Gewähltes Thema: Aufkommende Technologien, die Branchen revolutionieren

Willkommen! Heute tauchen wir in die Welt aufkommender Technologien ein, die ganze Industrien neu erfinden – von Produktion über Gesundheit bis Energie. Lassen Sie sich inspirieren, teilen Sie Ihre Perspektiven und abonnieren Sie unseren Newsletter, wenn Sie keine praxisnahen Einblicke und Geschichten aus der Transformation verpassen möchten.

Künstliche Intelligenz als Wachstumsmotor

Ein mittelständischer Maschinenbauer in Baden‑Württemberg senkte mithilfe eines einfachen ML-Modells den Ausschuss um 18 Prozent in sechs Monaten. Entscheidend war nicht die perfekte Genauigkeit, sondern schnelle, erklärbare Empfehlungen direkt an der Linie – und ein Team, das den Mut hatte, klein zu starten und täglich zu lernen.

Industrie 4.0: Vernetzte Produktion ohne Stillstand

Ein Getränkeabfüller simulierte mit einem digitalen Zwilling Temperaturprofile und Flussraten, optimierte Reinigungszyklen und senkte den Energieverbrauch um 12 Prozent. Überraschend war, dass nicht neue Hardware, sondern Daten aus bestehenden SPS-Anlagen den Hebel bildeten – kombiniert mit diszipliniertem Datenmodell.

Biotechnologie und Gesundheit neu gedacht

Eine Klinik passte Chemotherapien anhand genetischer Marker und Echtzeit-Blutwerten an und verkürzte die Zeit bis zur wirksamen Dosis. Ärztinnen berichten, dass das Gespräch mit Patientinnen sich verändert: weniger Unsicherheit, mehr gemeinsame Entscheidungen – und ein Gefühl, dass Daten wieder dem Menschen dienen.

Biotechnologie und Gesundheit neu gedacht

Die Pandemie zeigte, wie schnell mRNA angepasst werden kann. Inzwischen laufen Studien zu personalisierten Krebsimpfungen und seltenen Erkrankungen. Das Besondere ist nicht nur die Wissenschaft, sondern die Produktionskette: modulare Anlagen, digitale Chargendokumentation und Qualitätssicherung in nahezu Echtzeit.

Blockchain jenseits von Krypto

Ein Schokoladenhersteller verfolgte Kakaobohnen von der Kooperative bis zur Tafel. Farmer erhielten durch digitale Nachweise fairere Prämien, und Kundinnen konnten per QR-Code die Reise ihres Produkts sehen. Der größte Effekt: weniger Streitfälle und ein messbarer Reputationsgewinn im Handel.

Grüner Wasserstoff im Stahl

Ein Pilotwerk ersetzte Koks teilweise durch grünen Wasserstoff und senkte die direkten Emissionen um knapp ein Drittel. Die eigentliche Kunst lag im Lastmanagement: Elektrolyse flexibel fahren, günstige Stromfenster nutzen und den Ofenbetrieb stabil halten – eine Symphonie aus Chemie und Software.

Intelligente Netze und Speicher

Ein Stadtwerk kombinierte Batteriespeicher mit dynamischen Tarifen. Haushalte verschoben Lasten, das Netz blieb ruhiger, und lokale PV-Anlagen speisten wirtschaftlicher ein. Transparente Apps machten aus abstrakter Flexibilität greifbare Euro und ein gutes Gefühl, Teil der Lösung zu sein.

Ihre Stadt: Mikrogrids als Chance?

Hätten Sie Interesse an einem quartiersweiten Energiespeicher oder Sharing-Modell für Solarstrom? Erzählen Sie, was fehlen würde, damit Sie mitmachen. Abonnieren Sie, um Leitfäden zu Regulierung, Finanzierung und Bürgerbeteiligung aus realen Projekten zu erhalten.

Erweiterte Realität: AR/VR im Arbeitsalltag

Ein Logistiker schulte Gabelstaplerfahrende in VR-Szenarien mit seltenen Störfällen. Die Fehlerquote im Echtbetrieb sank, und neue Mitarbeitende fühlten sich schneller sicher. Besonders geschätzt: nachvollziehbares Feedback und die Möglichkeit, heikle Situationen beliebig zu wiederholen.

Erweiterte Realität: AR/VR im Arbeitsalltag

Technikerinnen erhalten Schritt-für-Schritt-Anweisungen im Sichtfeld, während Remote-Expertinnen live Markierungen setzen. So verkürzte ein Hersteller Stillstände um ein Viertel. Der Clou war eine gute Einbindung in Ticketsysteme, damit Wissen nicht im Video-Call verpufft.

Quantencomputing am Horizont

Von Optimierung zu Simulation

Ein Logistiker testete Routing-Probleme auf hybriden Quantenverfahren und identifizierte Lösungsräume, die klassische Heuristiken übersahen. Kein Hype, sondern gezielte Prototypen mit realen Daten – und klare Kriterien, wann klassische Verfahren weiterhin die bessere Wahl bleiben.

Fehlertoleranz als Schlüssel

NISQ-Systeme sind limitiert, doch Fortschritte bei Fehlerraten und Qubit-Verbund machen Mut. Unternehmen bauen Kompetenzen auf, definieren Use-Cases und pflegen Partnerschaften, um bereit zu sein, wenn stabile Skalierung kommt – ohne heute Geld zu verbrennen.

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